Einsätze

24. Juni 2017 Einsatz Rüti

Ein Gleitschirmpilot startete am Startplatz Amisbühl und bemerkte erst im Flug, dass er einen Knoten im den Tragleinen seiner rechten Flügelhälfte hatte. Mit gegensteuern konnte er den Schirm zuerst in einem Geradeausflug halten. Bei einem Öffnungsversuch des Knotens viel der Gleitschirm in eine unkontrollierbare Steilspirale. Geistig gegenwärtig zog er noch weit über dem Wald den Notschirm. Er landete verhältnismässig sanft in einer hohen Tanne. Ein Freund beobachtete das ganze Geschehen vom Gleitschirm aus. Sofort flog er zum Landeplatz und alarmierte die REGA und die Polizei. Über die REGA wurde die Rettungsstation Interlaken aufgeboten. Diese rückte mit 2 Mann aus. Der Retter stieg terrestrisch auf den Baum und sicherte den Pilot. Danach konnte der Pilot sicher und unverletzt auf den Boden abgeseilt werden.

17. Mai 2017 Einsatz Henslauenen RSH

Eine Gleitschirmpilotin zog den Notschirm. Sie landete unverletzt in der Henslauenen, packte den Gleitschirm und den Notschirm in den Packsack und machte sich mit dem GPS auf den Abstieg. In der Dämmerung verlor sie dann aber den Weg und blieb im Bereich der Henslauenenflue stecken. Sie alarmierte die Rega. Zusammen mit einem RSH der Rettungsstation Interlaken konnte die Pilotin mit einer Windenaktion aus ihrer misslichen Lage befreit werden.

16. Mai 2017 Einsatz Amisbühl

Ein Gleitschirmpilot wollte am Startplatz Amisbühl zu einem Gleitschirmflug starten. Den ersten Starversuch musste er abbrechen. Kollegen halfen ihm, den Schirm wieder auszulegen. Bei dem zweiten Start blieb ihm die rechte Steuerleine an der Traggurte hängen. Der Schirm flog mit einem grossen rechtsbogen direkt in eine Baumgruppe. Der Pilot blieb zwar unverletzt, aber weit über dem Boden in einem Baum hängen. Die Rega wurde alarmiert. Ein RSH und der dienstleistende Einsatzleiter der Rettungsstation Interlaken flogen mit dem Heli ganz in die Nähe des verunfallten Gleitschirmfliegers. Die Retter stiegen auf den Baum und sicherten den Verunfallten. So konnte der Gleitschirmpilot auf den sicheren Boden abgeseilt werden.

13. Mai 2017 Einsatz Luegibrüggli

Beim starten am Gleitschirm-Startplatz Luegibrüggli bemerkte eine Flugschülerin nicht, dass ihre Leinen auf der einen Flügelseite einen sogenannten "Leinenüberwurf" hatten. Trotzdem wurde sie vom Boden abgehoben und flog manövrierunfähig in die erste Baumgruppe. Der Gleitschirm verfing sich zwischen zwei grossen Tannen, so dass die Flugschülerin verhältnismässig sanft "landete". Sofort alarmierte der Starthelfer die Bergrettung. Die Rettungsstation Interlaken rückte mit 3 Mann aus. Die unverletzte Pilotin konnte durch eine Baumrettung (Sie hing zwischen den beiden Bäumen) geborgen werden.

23. April 2017 Einsatz Chammflue (Harder)

Ein Delta-Pilot flog zu nahe am Gelände, touchierte mit der Flügelspitze die Bäume und blieb unmittelbar oberhalb der Chammflue in den Bäumen hängen. Da die Unfallstelle bestens von Interlaken aus einsehbar ist, wurde sofort mehrmals bei der REGA alarmiert. Die REGA nahm schon im Recoflug den RSH der Rettungsstation Interlaken mit. Der RSH und der REGA-Arzt wurden mit der Winde rund 80m unterhalb des hängenden Deltas eingeflogen (mit genug Abstand zum hängenden Flügel). Zu Fuss gelangten die beiden zum verunglückten Delta-Piloten. Zuerst wurde der Pilot gesichert, danach stieg der RSH auf den Baum und befreite so den Piloten aus seiner misslichen Lage. Der Deltapilot konnte dann den Delta zu Fuss bergen. (Link Berner Oberländer)(Link Jungfrau Zeitung)

2. Januar 2017 Einsatz Suggiture

3 Personen wollten von Habkern eine Wanderung durchführen. Sie stiegen aufs Augstmatthorn und dort in Richtung Osten weiter, bis der Weg endete. Dann drehten sie, stiegen erneut aufs Augstmatthorn und von da weiter über den Grat, bis es dunkel wurde und langsam Schneefall einsetzte. Mit dem Handy beleuchteten sie den Weg, bis ihnen auffiel, dass der Akku bald leer wird. Mit letztem Strom konnte gerade noch ein Notalarm an die Polizei abgegeben werden. Sofort wurde ein Suchflug gestartet. In der Zwischenzeit wurden weitere 5 Retter terrestrisch bereitgestellt und sofort nach Habkern verschoben. Der Helikopter konnte aufgrund des zunehmenden Nebels nicht hoch genug steigen und setzte die beiden Retter ab. 2 Zweierteams stiegen Richtung Augstmatthorn auf und 1 Team über den Hardergrat Richtung Suggiturm auf. In Gratnähe konnten dann bald Stimmen ausgemacht werden, die alle Teams zum Gipfel des Suggiturms leiteten. Tatsächlich wurden die 3 Personen auf dem Gipfel des Suggiturms vorgefunden.So konnten die 3 am kurzen Seil über den Grat zur Horetalp geführt werden.

4. Juni 2016 Einsatz Vordere Harder

Ein komerzieller Gleitschirmpilot hörte beim Vorbeiflug eindeutige Hilferufe. Er versprach, Hilfe anzufordern und flog auf die Höhenmatte. Dort alarmierte er die Rega, welche mit einem RSH an Bord den Ort absuchte, jedoch niemand fand. So wurde zusätzlich die Rettungsstation Interlaken als Unterstützung aufgeboten. Das Gebiet wurde grossräumig zu Fuss abgesucht. Es konnte jedoch keine Person gefunden werden. Deshalb wurde der Einsatz zur Dämmerung hin abgebrochen.

15. April 2016 Einsatz Harder RSH

2 Personen waren am Harder blockiert. Da die Kommunikation nicht so einfach war, konnte der Standort nicht genau lokalisiert werden. Zudem drängte das Wetter und die drohende Dunkelheit. Deshalb wurde mit dem Heli ein Suchflug lanciert und die blockierten Wanderer lokalisiert. Anschliessend wurde der RSH abgeholt, der die beiden Blockierten mit der Winde aus ihrer misslichen Lage befreite.

26. März 2016 Einsatz Rotefluh RSH

2 unverletzte Wanderer wollten den über den Rotefluhweg auf den Hardergrat gelangen. Der steile Weg war im oberen Bereich noch Schneebedeckt und daher schlecht zu finden. Aufgrund des schlechten Schuhwerks konnten die Wanderer den weiteren Aufstieg nicht mehr verantworten und alarmierten die Rega. Durch eine speditive Windenaktion konnten die beiden Wanderer rasch und unverletzt an Bord geholt und ins Tal geflogen werden.

29. Januar 2016 Einsatz Harder

3 Touristen kamen im Abstieg vom Harder vom Weg ab und konnten sich nicht mehr orientieren. Die Flucht nach Vorne erwies sich als Sackgasse, wenige Meter oberhalb Unterseen. Im sehr steilen Gelände oberhalb einer Klippe entschieden sie, Hilfe anzufordern. Die Rettungsstation Interlaken rückte mit 4 Mann aus und konnte die unverletzen Touristen zurück nach Unterseen bringen

11. Juli 2014 Einsatz Schynige Platte

Eine Frau aus Hongkong, die alleine am Reisen war, hatte auf der Schynige Platte ein Zimmer gebucht . Wie die Frau dort ankahm, buchte sie gleich noch eine weitere Nacht. Die Frau verliess die Schynige Platte am Freitagmorgen nach dem Frühstück, liess aber einiges von ihrem Gepäck im Zimmer zurück. Niemand weiss, was sie danach tat. Am Abend, nach der letzten Bergfahrt der Bahn, fehlte die Frau. Da die Frau weder anrief, noch irgendwie sonst ein Zeichen gab, war der Schynige Platte-Wirt beunruhigt. Er entschied sich, die Polizei zu informieren. Diese bot die Rettungsstation Interlaken auf. Da der Berg komplett durch die Wolken eingehüllt war, wäre nur ein therestrischer Einsatz in Frage gekommen. Zusammen mit dem Rettungschef und der Polizei wurde dann entschieden, dass am Samstagmorgen zwei Polizisten zuerst ihr Gepäck untersuchen würden, bevor dann eine therestrische Suche eingeleitet würde. Unterdessen wurden durch die Polizei die Hotels rund um den Bahnhof Wilderswil angefragt, ob sich da eine Honkongerin kurzfristig ein Zimmer genommen habe. Am Morgen um 8 Uhr kam dann die Entwarnung, dass die Frau unterdessen wieder auf der Schynige Platte aufgetaucht sei. Die Frau war am Freitagmorgen mit der Bahn ins Tal gefahren und hatte am Abend die letzte Bahn verpasst. Nach einem hin und her entschied sich die Frau, zur Schynige Platte hochzulaufen. Sie kamm dort zwischen 1-2 Uhr an. Das wurde vom Wirt jedoch erst am Morgen wahrgenommen.

31.März 2014 Einsatz Gleitschirm Ruchebüel

Ein Gleitschirmpilot startete am Abend zu einem Übungsflug, zusammen mit seinen Kollegen. Gleich nach dem Start war der Gleitschirm in einer unkontrollierbaren Fluglage, so dass der Pilot mit einer starken Rechtskurve etwa 150 Höhenmeter tiefer in die Bäume flog. Sofort alarmierten die noch am Startplatz weilenden Kollegen die Rettung. Die Rettungsstation Interlaken rückte mit 2 Mann aus und traf an der auf den Piloten. Er hing etwa 15m in einer Buche. Der Baum wurde therestrisch bestiegen und vom Nachbarbaum aus wurde eine Verangerung erstellt. Mittels Flaschenzug konnte der verunfallte Pilot aus seiner misslichen Lage befreit und anschliessend vom Baum abgeseilt werden.

6. November 2013 Einsatz Schynige Platte

Ein Mann machte sich am Morgen bereit, um über die Schynige Platte via Faulhorn die First zu erreichen. Er startete seine Wanderung um 7 Uhr. Nachdem er die Schynige Platte passiert hatte, viel ihm auf, dass sämtlilche Wegweiser Wintertauglich abgelegt waren. Er stapfte durch den unverspurten Schnee Richtung Faulhorn. Die Wanderung nahm mehr Zeit in Anspruch, als er sich vorgestellt hatte. Noch passierte er das Berhaus Männdlen und auch noch einen abgelegten Wegweiser, auf dem noch 35min angegeben war zum Faulhorn. Langsam wurde es Dunkel und er fand, hier sollte er drehen. Er schrieb seinen Kollegen eine SMS, doch die Kollegen erhielten die SMS leider nie. Sie machen sich sorgen und alarmierten die Rettung. Diese rückte mit 2 Mann aus und beteiligte sich am ersten Suchflug. Der Vermisste konnte schon nach ca. 20min wandernd und mit Licht ausgerüstet zwischen dem Louchernhorn und der Schynige Platte gefunden werden.

9. Juni 2013 Einsatz Herzbeschwerden

Von der REGA erhielt die Rettungsstation Interlaken den Auftrag, zwei Touristen im Gebiet Habkern zu suchen und diese zur nächst möglichen Stelle zu bringen, wo eine Ambulanz hinfahren kann. Der eine Tourist klagte über Herzbeschwerden. Wegen schlechten Wetterverhältnissen (Nebel) war eine Such- und Bergungsaktion aus der Luft nicht möglich. Der Einsatzleiter entschloss sich 3 Retter aufzubieten und eine Bare mitzunehmen.

Da die Touristen keine genaueren Angaben über ihren Standort machen konnten wurden die Wanderwege Beatenberg- Habkern abgesucht. In der Zwischenzeit hatte sich das Wetter gebessert und der Heli REGA 10 konnte einen Suchflug machen. Tatsächlich wurden die beiden gesichtet aber bereits unterhalb der Waldegg auf dem Beatenberg. Die Retter konnten dann die beiden zur Ambulanz begleitet wo sich dann ins Spital Interlaken transportiert wurden.

8. Juni 2013 Einsatz RSH Deltapilot

Ein Deltaflieger stürzt am Niederhorn nach einem Startversuch in den Grönwengligrabe ab (N-W Wand der Niederhornflue). Rega10 startet zu einem Rekoflug bei welchem das abgestürzte Fluggerät geortet wird, doch der Pilot bleibt vermisst. 2 RSH werden durch ein kommerzielles Helikopterunternehmen auf Niederhorn geflogen. Dort werden sie von Rega 10 aufgenommen und je mit einer Windenaktion in der Niederhornfluh abgesetzt. Gegenseitig sichern sie sich zum Delta hin. Nach kurzem absuchen des Deltas kann der Verunfallte unter dem Fluggerät geortet und mittels Windenaktion geborgen werden. Nach dem Transport des Verunfallten ins Spital Interlaken wird auch noch der Delta ausgeflogen.

18. Februar 2013 Einsatz Schneeschuhläufer

Eine Schneeschuhläuferin war im Gebiet Beatenberg/Rischeren unterwegs. Beim Abstieg ins Rischerental- Richtung Beatenberg-Dorf geriet sie in sehr unwegsames und steiles Gelände. Schliesslich befand sie sich in einem tiefen Graben mit grossen Mengen Neuschnee. Etliche Schneerutsche befanden sich bereits im Graben. Die Frau konnte nicht mehr selber aus eigener Kraft aus dem Graben gelangen. Sie avisierte mittels Handy die REGA. 3 Retter der Rettungsstation Interlaken konnten die Frau finden und sie aus der misslichen Lage retten. Die Aktion verlief unfallfrei.

19. August 2012 Einsatz RSH Harder

Am Harder oberhalb Unterseen stürzte ein Gleitschirmpilot ab. Es versuchte sich anschliessend selber zu retten und ins Tal abzusteigen. Dabei kam er zu Fall und stürzte in eine steile Waldpartie ab. Er verletzte sich an Schulter und Oberarm. Mittels einer Windenaktion konnte der verunfallte Pilot durch einen Rettungsspezialisten Helikopter der Alpinen Rettung ins Spital FMI Unterseen geflogen werden.

16. Juli 2012 Einsatz RSH

Am 16. Juli 2012 rutschte eine Wanderin einer holländischen Gruppe auf einer nassen Holzbrücke aus und stürzte in der Folge ca. 3 – 4 Meter in ein Bachbett, wo sie schwer verletzt liegen blieb. Die Frau musste mittels einer Windenaktion durch einen Rettungsspezialisten Helikopter der Alpinen Rettung gerettet und ins Inselspital Bern überflogen werden.

29. Juni 2012 Einsatz Gleitschirm auf der Höhenmatte

Eine Gleitschirmpilotin stürzte im Landeanflug in Interlaken bei der Höhematte in einen Baum. Passanten wollten die Rettung vornehmen, gelangten aber nicht zu ihr. Somit wurde durch die Kantonspolizei die Rettungsstation Interlaken verlangt. 2 Retter begaben sich vor Ort und konnten die Frau unverletzt aus dem Baum holen.

19. Juni 2012 Einsatz Niederhorn Unterstützung der REGA

Auf dem Wanderweg Niederhorn-Gemmenalphorn stürzte eine Wanderin. Sie erlitt dabei Kopfverletzungen und musste mit dem Helikopter vom Unfallort ins Spital Interlaken geflogen werden. Zur Mithilfe wurde die Rettungsstation Interlaken aufgeboten. Ein Retter wurde beim Niederhorn vom Heli abgeholt und zur Unfallstelle geflogen. Nach Hilfeleistung nahm der Retter den Hund von der verunfallten Frau und wanderte mit ihm zur Talstation der Niederhornbahn, wo das Tier einem Verwandten der Verunfallten übergeben werden konnten.

5. Juni 2012 Einsatz Rinderherde Oberried

Durch Lärmemissionen am Abend vom 4. Juni 2012 wurde eine Herde Rinder auf einer nahe gelegenen Wiese aufgeschreckt, durchbrachen darauf mehrere Weidezäune und flüchteten in den Louigraben (Oberried). Der Graben war zur Zeit immer noch mit grossen Mengen Lawinenschnee gefüllt. Acht Tiere rannten auf den Lawinenkegel und konnten wieder zurückkehren. Drei Tiere stürzten am Rand vom Lawinenkegel in einen tiefen Spalt. Ein Tier wurde dabei getötet die anderen zwei überlebten und standen im Wasser unter dem Lawinenschnee.

Da eine Bergung mit der zwischenzeitlich aufgebotenen Feuerwehr nicht möglich war, wurde die Rettungsstation Interlaken aufgeboten. Ein Retter seilte sich 40 Meter in den Spalt ab und fand die beiden Tiere stehend im Bach. Eine Rettung der beiden lebenden Tiere war nicht möglich. So wurde ein Tierarzt aufgeboten, welcher die beiden Tiere einschläfern musste.

Die ganze Aktion war für die beiden Retter und Tierarzt anstrengend und speziell. Die toten Tiere konnten bis heute nicht geborgen werden.

26. Mai 2012 Einsatz Wanderer im Justistal

3 Wanderer begaben sich auf eine Wanderung vom Jusitstal ins Gebiet der Sieben Hengste. Als sie den Weg nicht mehr fanden, suchten sie in Richtung Siebenhengste. Dort liegt im Schrattengelände noch viel Schnee und eine Wegsuche für ortsunkundige ist nicht einfach. Eine Person litt in der Zwischenzeit an Erschöpfungszuständen. Die Wanderer hatten Angst, dass sie vor der Nacht nicht mehr ins Tal kommen und im Gebiet übernachten müssten. So alarmierten sie die REGA. Von der REGA wurde die Alpine Rettungsstation Interlaken alarmiert. Schliesslich konnten die drei mit dem Helikopter aus dem Gebiet geflogen werden. Im Justistal wurden sie den beiden Rettern übergeben und diese brachten sie dann ins Tal nach Gunten.

29. April 2012 Einsatz Wanderer am Harder

Eine Passantin traf auf dem Wanderweg vom Harder-Scheibenfluh-Unterseen auf ein älteres Ehepaar. Die beiden waren erschöpft und konnten selber den Abstieg nach Unterseen nicht mehr machen. Durch die Passantin wurde die REGA avisiert. Der aufgebotene Helikopter vom der Basis EBBO konnte eine Windenaktion wegen den starken Föhnwinden und der Örtlichkeit im Wald nicht durchführen. So wurde die Rettungsstation Interlaken aufgeboten. 2 Retter begleiteten das Ehepaar zu Fuss ins Tal.

30. März 2012 Einsatz Gleitschirm am Startplatz

Gleitschirmpilotin stürzte kurz nach dem Start in einen Baum. Sie konnte sich nicht selber helfen und musste gerettet werden. In der Folge wurde via REGA die Rettungsstation Interlaken aufgeboten.3 Retter rückten aus um die Pilotin aus vom Baum zu holen. Unverletzt konnte sie nach einer nicht unschwierigen Aktion erfolgreich auf den Boden gebracht werden.